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Liebe w Yasni Exposé użytkownika Eugenia Baginski

Odwiedzający
(21592 od 13.10.2009)

Info o osobie

2
Kraj: Polska, E-mail: eubinfoheilen (at) yahoo.de, Język: Niemiecki
Oferuję: **Frieden und Liebe für alle Menschen auf der Erde**
Eugenia Baginski @ Deutschland, Preussisch Oldendorf

28 Zdjęcia użytkownika Eugenia

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Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
maj 14  +
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cze 11  5

590 Informacje o Eugenia Baginski

Der Weg der Liebe:

ღ♥ღ ° ♥ ♥ ♥ღ♥ღღ ♥ ღ ° ღ ♥ ღ ღ ♥ ღ ° ♥ ♥ ♥ღ♥ღღ♥ღ° ღ♥ღ ________________________________________ _____ Die LIEBE muss entlang der Strasse gepflegt werden :-)))...         ░(¯`♥´¯)░░░░ ░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░(¯`♥´¯)░░░░  ░░░░(¯`♥´¯)░░░░  ░░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░(¯`♥´¯)░░░░ ░(¯`♥´¯)░░░░ (¯`♥´¯)░░░░ (¯`♥´¯)░░░░ ░(¯`♥´¯)░░░░ ░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░(¯`♥´¯)░░░░ ░(¯`♥´¯)░░░░ (¯`♥´¯)░░░░ (¯`♥´¯)░░░░ ░(¯`♥´¯)░░░░ ░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░░(¯`♥´¯)░░░░ ░░░░░(¯`♥´¯)░░░░     PS.An alle lieben Freunden und Bekannten meine herzliche Umarmung :-):-):-). Sorry, aber ich mir eine Auszeit von den "Klicks" genommen habe. Wer es mag,ist herzlich auf meinem Expose WILLKOMMEN :-). Viele liebe Grüße,Eugenia B.B.                         P S.An alle lieben Freunden und Bekannten meine herzliche Umarmung :-):-):-). Sorry, aber ich mich eine Auszeit von den "Klicks" genommen habe. Wer es mag,ist herzlich auf meinem Expose WILLKOMMEN :-). Viele liebe Grüße,Eugenia B.B.
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 08.01.12  +  

Dem Burnout entkommen....Eine Geschichte zum Nachdenken...

"Ein wohlhabender amerikanischer Manager aus New York konsultierte seinen Arzt, weil er sich seit einiger Zeit kraftlos und ausgebrannt fühlte. Er spürte, wie ihm zunehmend alles zu viel wurde und er kaum noch in der Lage war, sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen. Dem Manager stand eine Beförderung in Aussicht, bei der sich sein Gehalt nahezu verdoppeln würde. Auf diese Beförderung hatte er viele Jahre hingearbeitet, was bedeutete, dass er seit mehr als 10 Jahren ca. 12 Stunden täglich im Büro verbrachte und sich am Wochenende noch Arbeit mit nach Hause nahm. Wenn er jetzt nicht durchhalten würde, wäre das alles umsonst gewesen. Er erzählte dem Arzt, dass er sich durch diese Beförderung seinen größten Lebenstraum verwirklichen könnte. Eine 8 Millionen Dollar Villa, die Platz für seine gesamte Familie bieten sollte. Sein Sohn, dessen Frau und deren Kinder würden den Ostflügel bekommen, seine Tochter mit ihrer Familie den Westflügel. Seine Frau bekäme natürlich das Haupthaus, den schönsten Teil des Anwesens, mit allem, was sie sich nur wünschen könnte. Die Enkel, die er und seine Frau über alles liebten, würden den ganzen Tag im Garten spielen und alle wären miteinander überglücklich. So schwärmte der Mann eine ganze Weile voller Vorfreude und verlor sich in traumhaften Einzelheiten. Dem Arzt fiel bei all den Schwärmereien irgendwann auf, dass der Manager immer nur von seiner Frau, seinen Kindern und seinen Enkeln sprach, sich selbst aber niemals erwähnte. Daher fragte er ihn direkt: „Und wo sehen Sie sich, wenn sie an ihr Haus denken?“ „Im Büro!“, antwortete der Manager geschockt und schneller als er bewusst denken konnte. Ihm wurde schlagartig klar, dass er durch seine Beförderung zwar das Geld verdienen würde, um sich diese Villa zu finanzieren, er aber dafür täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten müsste, wobei er die meisten Wochenenden ebenfalls im Büro verbringen würde. Es war kein Wunder, dass er sich selbst niemals erwähnte, wenn er von seiner Traumvilla schwärmte, denn er selbst gehörte gar nicht dort hin. Er gehörte ins Büro! Geschockt von dieser Erkenntnis ging er nach Hause und überdachte sein Leben. Das war nicht ganz das, was er sich all die Jahre erträumt hatte. Nein, so wollte er sein Leben sicherlich nicht führen. Betroffen redete er mit seiner Frau, die entgegen seiner Erwartung sehr froh darüber war, dass er seine Karrierepläne endlich in Zweifel zog. Sie wollte kein größeres Haus und auch nicht noch mehr Luxus. Sie wollte, dass es ihm endlich wieder gut ging und dass er aufhörte, sich permanent zu überlasten. Ihr größter Wunsch war es, wieder mehr Zeit und Liebe mit ihm zu teilen. Und das war schon viele Jahre lang so. Sie hatte unzählige Male versucht, ihm dies klar zu machen, doch er meinte jedes Mal: „Wenn ich erst die Beförderung habe, dann wird alles anders.“ Und er hatte Recht, es würde tatsächlich anders werden, das war ihm jetzt klar – es würde nämlich noch schlimmer! Nach dem Gespräch mit seiner Frau rief er seinen Sohn an, um ihm schonend beizubringen, dass es mit der Villa nichts werden würde. Sein Sohn verstand erst gar nicht, wovon er sprach, denn sie hatten seit vielen Jahren nicht mehr über dieses Familienanwesen geredet. Seit dem hatte sich viel verändert. Als der Sohn schließlich kapierte, worum es ging, erwiderte er ehrlich: „Sorry, Dad, mir war nicht klar, dass du immer noch an die Villa denkst. Als ich zwanzig war, war sie auch für mich ein sehr schöner Traum. Doch jetzt lebe ich mit meiner Frau und den Kindern schon seit 8 Jahren hier in LA. Hier habe ich meinen Job, hier leben unsere Freunde, hier haben unsere Kinder ihre Freunde und ihre Schule. Das würde ich niemals aufgeben.“ Nachdem der Manager auch seine Tochter angerufen hatte und eine sehr ähnliche Antwort bekam, verstand er die Welt nicht mehr. Wie konnte er all die Jahre so blind gewesen sein?! Er hatte sich unbewusst völlig in eine fixe Idee verrannt und vergessen, worum es ihm eigentlich ging. Es war kein Wunder, dass er kaum noch in der Lage war, sich an den schönen Dingen des Lebens zu erfreuen, denn sein Leben bot ihm schon seit zig Jahren nicht mehr viel Schönes. Die Lebensfreude eines Menschen hängt davon ab, wie sehr er sich im Hamsterrad des Alltags verrannt hat. Sie ist ein direktes Maß dafür, wie groß die Distanz zwischen seinen tatsächlichen und seinen gefühlten Werten ist." Verfasser unbekannt
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 10.05.14  +  

Liebe braucht kein Startkapital ♥

Mit 21 Jahren war ich bereits sehr erfolgreich. Ich besaß genügend Geld, erhielt reichlich Anerkennung, umgab mich mit schönen Frauen und war dennoch unzufrieden. Obwohl ich scheinbar auf der Sonnenseite des Lebens stand, glaubte ich stets, dass die anderen das wesentlich bessere Los gezogen hätten. Ich verglich mich natürlich nie mit den gleichen Personen, sondern immer mit verschiedenen Kollegen, die etwas hatten, das ich auch gern besessen hätte. Ich zog immer nur einen Teilaspekt aus deren Leben heran und verglich mich mal mit denen, die gerade eine tolle Hauptrolle bekommen hatten, dann wieder mit jemandem, der gerade einen Preis verliehen bekam. Kurz darauf beneidete ich jemanden, der einen lukrativen Werbevertrag abgeschlossen hatte. Vor lauter Vergleichen sah ich gar nicht mehr das wundervolle Leben, das ich selbst führte. Ich fühlte mich stets übergangen, nicht wahrgenommen und ungeliebt, obwohl ich eine Hauptrolle nach der anderen angeboten bekam. Zu dieser Zeit begannen die Dreharbeiten für ein sechsteiliges Fernsehspiel namens „Unser Walter“. Es ging um einen mongoloiden Jungen, und ich spielte einen Zivildienstleistenden in einer Kinderstation für behinderte Kinder. Um mich auf diese Rolle vorzubereiten, verbrachte ich einige Wochen in einer großen Klinik mit einer eigenen Kinderstation. Natürlich hatte der Aufenthalt dort noch einen weiteren Grund. Wir wollten in der Klinik einige Szenen drehen, und die Kinder sollten sich an mich gewöhnen, damit sie mit mir vor der Kamera ganz natürlich spielen würden. Erfolgsverwöhnt wie ich war, betrat ich mit der Haltung, alles über die Welt zu wissen, morgens die Station. Aber bereits am selben Abend lag ich erschüttert und tief beeindruckt in meinem kleinen Hotelzimmer. Ich hatte eine Welt kennen gelernt, die mir bis dahin vollkommen verschlossen gewesen war. Ich hatte an diesem Tag so viel Kummer und so viel Leid gesehen, dass ich nicht fassen konnte, worüber ich mir bisher Sorgen gemacht hatte. Doch das eigentlich Unfassbare war, dass die Kinder trotz des Leids, das sie umgab, glücklich waren. Den Kindern war egal, was ich von ihnen wollte oder ob meine Anwesenheit einen kommerziellen Hintergrund hatte. Sie schlossen mich von der ersten Sekunde an in ihr Herz. Am stärksten beeindruckte mich ein kleiner taubstummer Junge, der mich mit wachen und lebendigen Augen ansah und mich, hungrig nach ein bisschen Zärtlichkeit, schon in der ersten Sekunde in die Arme nahm. Obwohl wir kein Wort sprachen, tauschten wir Welten miteinander aus. Die Liebe, die dieses Kind mir in den vierzehn Tagen entgegengebrachte, die Offenheit und Bedingungslosigkeit, hatte mein Weltbild völlig verändert. Er war nicht der normalen Sprache fähig, aber die Sprache der Liebe beherrschte er vollkommen. Liebe ist innere Schönheit. Sie strahlt aus tiefster Seele und erweckt alles um uns herum zum Leben. Ich war traurig und gleichzeitig voller Mitgefühl. Der Junge tat mir so Leid, aber er hatte etwas in mir geöffnet, das alles Bisherige lächerlich erscheinen ließ. All der Neid und die Eifersucht begannen in der Wärme seiner Zuneigung zu schmelzen. Dieser Junge war einfach voller Liebe. Obwohl er keine Eltern hatte, obwohl er taubstumm war, obwohl sein Zuhause eine Anstalt war. All dies war kein Grund für ihn, ohne Liebe zu sein. Er verglich sich einfach nicht mit anderen. Er umarmte, er hielt, er zwinkerte, er betrachtete mich mit so viel guter Laune und liebenswerter Neugierde und ließ mich mit einer erstaunlichen Offenheit bedingungslos in sein Herz ein. Seine Liebe hatte meine Liebe zum Schwingen gebracht. Sein Schicksal hatte mein Mitgefühl geweckt. Ich fühlte mich reich beschenkt. Diese Tage in der Kinderstation haben mein Leben nachhaltig verändert. All die Dinge, die mich bisher so unglücklich gemacht hatten, waren plötzlich banal und unwichtig geworden. Mein Blick auf mich selbst und meine Probleme hatte sich komplett verändert. Ich freute mich plötzlich über die kleinen Dinge des Lebens und gab ihnen einen ebensolchen Wert, wie den scheinbar „großen“. Dieses wunderbare Gefühl der Liebe hielt für lange Zeit an. Auch heute, wenn ich unzufrieden bin oder mich zurückgesetzt fühle, rufe ich mir diesen Jungen und die Kinderstation ins Gedächtnis zurück, und meine Unzufriedenheiten werden nichtig und klein. Manchmal ist es wirklich nützlich, solche „Erinnerungspunkte“ zu haben, und wenn wir uns wieder einmal ungeliebt oder benachteiligt fühlen, wenn wir glauben, die Welt habe uns vergessen, dann bringen uns diese Erinnerungspunkte ganz schnell wieder auf die richtige Spur. Vor allem aber zu einer richtigen Betrachtungsweise. Dieser Junge hat mir gezeigt, dass wir nichts brauchen, um zu lieben oder um geliebt zu werden. Wir müssen es einfach nur tun. Wir müssen nicht schön sein, redegewandt, schlank, gebildet, sportlich, erfolgreich oder witzig. Liebe entsteht, wenn wir lieben. Sie öffnet das Herz des anderen und strahlt auf wundervolle Weise zurück. Dieser Junge brauchte nichts, um zu lieben, und daher liebten ihn alle. Dieser Junge hat durch seine Liebe meine eigene Schwingung so erhöht, dass ich ebenfalls voller Liebe war. • Wie wäre es … ... wenn wir wieder einmal glauben, keine Liebe empfinden zu können, mal Orte zu besuchen, an denen bereits bedingungslose Liebe herrscht. Das kann der Besuch einer Kinderstation sein oder der Aufenthalt in einem Kloster. Es kann aber auch eine Wohltätigkeitsveranstaltung sein, die wir tatkräftig unterstützen. An solchen Orten erlebt man meist erstaunlich viel Kraft, Würde, Ruhe und vollkommenes Erfülltsein. Dies sind allesamt Zutaten, aus denen die Liebe hervorgeht. Vor allem aber verhilft uns die hohe Frequenz an Liebe, die dort herrscht, meist zu einer höheren Schwingung der eigenen Liebe. Wir beginnen also, mit unserem Umfeld im Einklang zu schwingen. Wir sind Liebe. Wir waren es schon immer. .................... © Pierre Franckh
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 01.05.14  +  

Als ich die bedingungslose LIEBE des Universums/Gottes für mich endeckte,hörte ich auf zu glauben,dass ich andere Menschen verändern kann ♥

Dieses Video mit seiner beruhigenden Melodie "Der Ruf der Unendlichkeit" (Album: Klänge aus der Wirklichkeit, Kryonschule, www.kryonschule.de, SHIMAA Verlag ...
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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youtube.com 29.04.14  +  

Die sieben Weltwunder!

Eine Schulklasse wurde gebeten zu notieren, welches für sie die Sieben Weltwunder wären. Folgende Rangliste kam zustande: 1. Pyramiden von Gize 2. Taj Mahal 3. Grand Canyon 4. Panamakanal 5. Empire State Building 6. St. Peters Dom im Vatikan 7. Grosse Mauer China Die Lehrerin merkte beim einsammeln der Resultate, dass eine Schülerin noch am Arbeiten war. Deshalb fragte sie die junge Frau, ob sie Probleme mit ihrer Liste hätte. Sie antwortete: "Ja. Ich konnte meine Entscheidung nicht ganz treffen. Es gibt so viele Wunder." Die Lehrerin sagte: "Nun, teilen Sie uns das mit, was Sie bisher haben und vielleicht können wir ja helfen." Die junge Frau zögerte zuerst und las dann vor. "Für mich sind das die Sieben Weltwunder: 1. Sehen 2. Hören 3. sich Berühren 4. Riechen 5. Fühlen 6. Lachen ... 7. ... und Lieben Im Zimmer wurde es ganz still. Diese alltäglichen Sachen, die wir als selbstverständlich betrachten und oft gar nicht realisieren, sind wirklich wunderbar. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können. Beachte es, genieße es, lebe es und gib es weiter P.S. Füllt Euch herzlich von mir umarmt,Eugenia♥  
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 29.04.14  +  

Entscheide DICH für DICH

"Ich bin die Liebe - entscheide dich für mich. Liebe hat keine Angst, denn Angst ist Liebe - sie hat es nur vergessen. Liebe braucht kein Vertrauen - Liebe ist Vertrauen. Liebe braucht keine Bestätigung dafür, auf dem richtigen Weg zu sein - Liebe ist der Weg. Ich bin die Liebe - entscheide dich für mich. Liebe braucht keine Sicherheiten, denn Liebe ist Freiheit. Liebe braucht keine Bedingungen, denn Liebe ist die Wahrheit. Du kannst mich mit dem Verstand nicht begreifen. Du kannst mich nicht suchen, und nicht finden, denn ich bin schon da. Ich bin die Liebe - entscheide dich für mich. Liebe ist nicht zögerlich. Liebe steht Nackt da, angreifbar, und muss sich nicht verteidigen oder rechtfertigen. Liebe wünscht nichts und fordert nichts. Liebe gibt auch keine Versprechen, und ist nicht bestechlich. Sie ist einfach das was sie ist... dein wahres Selbst, du hast es nur vergessen. Entscheide dich für dich!"
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 09.08.13  +  

Es ist nicht wichtig, was dein Schicksal ist,sondern wie du es meisterst.

"Einst fragte ein Junge seinen Großvater, wie denn die Perlen entstehen, die so wunderschön in der Sonne glänzen. Der Großvater antwortete, dass die Muscheln am Meeresboden liegen und sich ab und zu öffnen, um Nahrung aufzunehmen und die Schönheit des Lebens zu sehen. Wenn dabei ein kleines Sandkorn in das Muschelgehäuse gelangt, umhüllt die Muschel es Schicht für Schicht, da ihr Körper so weich und verletzlich ist, bis schließlich eine wunderschöne Perle entstanden ist.So ergeht es auch uns Menschen, erzählt der Großvater weiter. Wenn wir uns aus Angst vor Schmerzen nicht für den Reichtum und die Schönheit des Lebens öffnen, bleibt unser Leben arm und leer. Doch jeder, der selbst Schmerzen erlitten hat, wird zu seinen Mitmenschen barmherziger und liebevoller sein. Darum, mein Junge, öffne dein Haus weit und vertraue dich dem Leben an, und wenn der Schmerz in dich dringt, nimm ihn an und verwandle ihn in eine Perle, die unvergänglich ist".
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 09.06.13  2  

Eine Rechnung für die Mutter♥

Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam der elfjährige Sohn in die Küche, mit einem Zettel in der Hand. Er überreichte den Zettel mit einem seltsamen, amtlich anmutenden Gesichtsausdruck seiner Mutter, die sich daraufhin die Hände in der Schürze abwischte, den Zettel entgegennahm, und zu lesen begann: Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro......... Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro Weil ich drei Nachmittage auf meine kleine Schwester aufgepasst habe: 12 Euro Weil ich zwei Einser bekommen habe: 8 Euro Weil ich jeden Tag den Müll raus bringen: 3 Euro Insgesamt: 34 Euro. Die Mutter blickte sanft ihren Sohn an. Es kamen ihr unzählige Erinnerungen ins Gedächtnis. Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben: Für neun Monate lang unter meinem Herzen tragen: 0 Euro Für alle durchwachten Nächte, die ich an deinem Krankenbett verbrachte: 0 Euro Für das viele Im-Arm-halten und Trösten: 0 Euro Für das Auftrocknen deiner Tränen: 0 Euro Für alles, was ich dir Tag für Tag beigebracht habe: 0 Euro Für jedes Frühstück, Mittagessen, Brotzeit und alles, was ich dir zubereitete: 0 Euro Für mein Leben, was ich dir jeden Tag gebe: 0 Euro Insgesamt: 0 Euro Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln den Zettel ihrem Sohn in die Hand. Das Kind las es, und zwei große Tränen liefen aus seinen Augen. Dann drückte er den Zettel an sein Herz, und schrieb im Anschluss auf seine eigene Rechnung: BEZAHLT! - Mama ich liebe Dich♥
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 13.05.13  2  

Gänsehaut pur :-(((( ♥

"Eine Frau steht im Supermarkt und sieht einen kleinen Jungen (5-6 Jahre alt), der eine Puppe kaufen will, aber nicht genug Geld dabei hat. Er ist ganz traurig. Sie geht zu ihm und fragt ihn, für wen er denn die Puppe haben will. "Meine Schwester hat sich die Puppe so sehr zu Weihnachten gewünscht", erklärt der Junge. "Na, da warte mal ab. Der Weihnachtsmann bringt sie deiner Schwester ganz bestimmt", tröstet die Frau. "Aber der Weihnachtsmann kann die Puppe nicht mehr dahin bringen, wo meine Schwester jetzt wohnt. Deswegen will ich sie kaufen, damit meine Mom sie ihr mitbringen kann", versucht der Junge unter Tränen zu erklären. Denn seine Mutter wird bald zu seiner Schwester gehen. Seine Augen waren ganz traurig, als er sagt: "Meine Schwester ist jetzt bei Gott und Daddy sagt, daß Mummy auch bald zu Gott geht. Da kann sie die Puppe doch mitnehmen." Der Frau bleibt fast das Herz stehen. "Meinem Dad habe ich gesagt, Mummy soll warten, bis ich wiederkomme", so der Junge. Er zeigt der Frau ein Foto von sich, daß seine Mummy auch mitnehmen soll, damit sie ihn nicht vergisst. "Ich liebe meine Mami und wünschte, sie würde nicht fort gehen. Aber Daddy sagt, dass sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss." Die Frau ist gerührt und bittet den Jungen, nochmal zu schauen, ob er nicht vielleicht doch genug Geld dabei hat. Er zückt seine Geldbörse und ohne dass er es merkt, steckt sie noch etwas von ihrem Geld zu seinem, als die beiden zusammen zählen. Es reicht für die Puppe und es bleibt sogar noch etwas übrig. Der Junge ist begeistert und sagt, dass er letzte Nacht zu Gott gebetet hat, dass der ihm genung Geld für die Puppe gibt." Jetzt habe ich sogar noch genug Geld für eine weiße Rose. "Mama liebt weiße Rosen." Die Frau beendet ihre Einkäufe und der Junge geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Dann erinnert sie sich an einen Zeitungsartikel vor ein paar Tagen, in dem stand, dass ein Autofahrer in ein anderes Auto gefahren ist, in dem eine junge Frau und ein Kind saßen. Das Kind starb sofort und die Mutter schwebte in Lebensgefahr. Die Familie musste entscheiden, ob sie die Maschinen abstellen lassen sollen, weil die Frau nie mehr aus dem Koma erwachen würde. War das die Familie des kleinen Jungen? 2 Tage später las sie, dass die Frau gestorben sei. Sie konnte nicht anders, kaufte einen Strauß weiße Rosen und fuhr zum Beerdigungsinstitut, wo die junge Frau aufgebahrt war. Da lag sie, mit einer weißen Rose in der Hand, einem Foto ihres Sohnes über der Brust und der Puppe neben ihr. Die Frau verließ das Gebäude Tränen überströmt und wusste, dass sich ihr Leben verändert hatte. Die Liebe des kleinen Jungen zu seiner Mutter und seiner Schwester hatte sie so sehr berührt... und in einer Sekunde hat ein betrunkener Auto Fahrer das Leben des Jungen zerstört..."
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 18.02.13  +  

Glück in einer Familie...

  ..Das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, ist eine spirituelle Erziehung. Wir schenken ihnen das Wissen vom Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Wir machen sie zu Meistern des Lebens. Wir befähigen sie zu einem glücklichen und positiven Leben. Jede Familie darf ihre eigene Form der spirituellen Praxis ausüben. Sie darf ihr eigenes spirituelles Hauptbuch (ihre Kernlehre), ihre eigenen Vorbilder und ihre eigenen Rituale (täglichen Übungen) finden. Sie darf eine Form der Spiritualität entwickeln, bei der sie sich wohl fühlt und die zu der Familie passt. Bei der spirituellen Praxis ist es wichtig, dass wir immer in Kontakt mit unserer inneren Wahrheit bleiben. Die tägliche Praxis darf kein leeres Ritual werden. Wir können sie beständig kreativ etwas verändern, neue Worte finden oder neue Übungen ausprobieren, damit das Gefühl echt bleibt. Nur echte Gefühle bewirken spirituelles Wachstum. Nur Mantras (Gebete, Lesen, Meditation) mit echter Gefühlsbeteiligung führen uns zum inneren Glück. Die Basis einer glücklichen Familie sind positive Werte. Positiven Werte müssen gepflegt und gefördert werden. Das ist in der heutigen Zeit keine leichte Aufgabe. Ein positives Leben in einer überwiegend weltlich orientierten Gesellschaft verlangt von uns tägliche innere Arbeit. Unsere Kinder kommen ständig in Kontakt mit negativen Werten. Sie treffen sich mit ihren Spielkameraden und übernehmen dabei sehr leicht deren negative Gedankenstrukturen. Sie müssen später bei weltlich orientierten Chefs arbeiten. Sie sehen fern und lesen weltliche Bücher. Unsere Kinder sind in einer weltlich orientierten Gesellschaft extrem gefährdet. Wir müssen sie deshalb innerlich sehr stark machen, damit sie später in ihrem Leben glücklich und positiv leben können. Der erste Schritt, unsere Kinder stark zu machen, besteht darin, konsequent in unseren Familien positive Werte zu leben und zu pflegen. Die wichtigsten Werte sind Liebe, Weisheit, innere Kraft, innerer Frieden und innere Freude. Die Eigenschaft Liebe bedeutet, dass wir positiv zu uns selbst, zu unserer Familie und zur ganzen Welt sind. Wir wünschen das Glück aller Wesen. Wir leben für das Glück aller Wesen und entwickeln gleichzeitig unser eigenes Glück. Innerer Frieden ist für jede Familie sehr wichtig. Kinder brauchen Regelmäßigkeit und klare Strukturen in der Familie. Kinder brauchen eine klare und verlässliche Ordnung. Durch eine gute Ordnung entsteht Frieden in der Familie und in unseren Kindern. Alle Familienmitglieder sollten es lernen, beständig auf ihre Gedanken zu achten. Wichtig sind ehrliche Gespräche, positive gemeinsame Aktivitäten und positive Rituale (gemeinsames Essen, Geschichten erzählen, Vorlesen spiritueller Bücher, Lieder, Gebete, Meditationen). Wir sollten in unserer Familie nicht den Konsumgott, sondern die Göttin des inneren Glücks verehren. Wir sollten dem Geist aller Mitglieder unserer Familie einen klaren Hauptbezugspunkt geben. Sonst kommt er leicht in Verwirrung. Weisheit ist es, gesund zu leben, positiv zu denken, regelmäßig spirituell zu üben, spirituelle Bücher zu lesen und sich ausreichend zu entspannen. Es ist schwierig, unsere Kinder zu Weisheit zu erziehen. Sie möchten gerne Süßigkeiten essen, fernsehen, faul sein und nur das tun, wozu sie gerade Lust haben. Sie stehen im ständigen Ringen zwischen kurzfristiger Unvernunft und langfristigem positiven Denken. Wir sollten sensibel die Weisheit in unseren Kindern fördern. Wenn wir sie überfordern, lehnen sie uns ab und gehen erst recht den Weg der Unweisheit. Wenn wir sie unterfordern, entwickeln sie nicht genügend Selbstdisziplin um langfristig siegen zu können. Machen wir unsere Kinder zu Siegern in ihrem Leben. Verbünden wir uns mit der eigenen Weisheit unserer Kinder und verstärken vorwiegend ihre positiven Eigenschaften. Betonen wir das Positive und übersehen das Negative, wenn es möglich ist. Wenn wir kraftvoll und klar sein müssen, dann sind wir kraftvoll und klar. Wenn wir freilassend sein können, dann sind wir freilassend. Wichtig ist, dass wir ein gutes Vorbild sind. Kinder lernen vorwiegend durch positive Vorbilder und nur ergänzend durch eine positive Erziehung. Es gibt das dauerhafte Glück. Es gibt den großen Schatz des spirituellen Wissens. Es gibt die heiligen Bücher, in denen der spirituelle Weg genau beschrieben ist. Mögen wir nie unseren spirituellen Weg verlieren. Möge es eine glückliche Welt geben, und mögen alle Wesen auf der Welt glücklich sein.. /Yogi Nils Horn/
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 14.02.13  +  

Hallo,Ihr Lieben ♥ Yasnianer!Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch...und ein mit Freude und Liebe erfülltes Jahr 2013!

*♥*______*♥**♥*__*♥*_*♥*__*♥**♥*____Nur die ____*♥**♥*___L I E B E___*♥*_*♥*___zählt___*♥*__*♥*___*___*♥*___*♥ *___*♥*___*♥_♥*____*♥*_____♥♥______♥♥_______♥ ♥_______♥♥________♥♥________♥♥_________♥♥
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 30.12.12  +  

♥ L I E B E ♥ Das ist das schönste Geschenk der Welt !!!

"Meine Großmutter war eine exzentrische Frau. Besuch empfing sie stets auf einem Diwan liegend wie Greta Garbo , verwegen an einer Zigarettenspitze ziehend .Auf Familienfeiern erzählte sie gerne Witze , die so anzüglich waren, dass selbst mein Vater errötete.Ich liebte diese Frau. Ich liebte sie über alles ! Und jedes Jahr freute ich mich auf das Weihnachtsfest , denn wir feierten bei ihr. Sie schmückte dann das ganze Haus - immer mit den schönsten Engeln , Kugeln & Schneemännern. Überall blinkte & glitzerte es - so sehr , dass einem die Augen weh taten.Es war ein Anblick von dem jedes Kind träumte. Und dann erst die Geschenke ! Meine Großmutter kaufte mir immer das was meine Eltern sich schwer leisten konnten: ein Schaukelpferd , Puppen , ein Dreirad. Riesige wunderschöne Dinge , die kaum ins Auto passten .In jenem Winter aber, in dem ich 10 Jahre alt war änderte sich alles !Deiner Großmutter geht es nicht gut , erklärte mir mein Vater, bevor wir nachmittags aufbrachen.Ich verstand nicht was er meinte. Das Haus war üppig dekoriert wie immer. Eines war tatsächlich anders.Unter dem Weihnachtsbaum lagen keine bunt verpackten Geschenke.Nur ein kleiner Pappkarton , der ein Schild mit meinem Namen trug. Als ich ihn öffnete war ich enttäuscht : der Karton war leer.Ich drehte ihn in meinen Händen und bekam furchtbare Angst, ich hätte vielleicht etwas schlimmes getan, das ich kein Geschenk verdiente.Da erst trat meine Großmutter zu mir und sagte : Das was dieser Karton enthält kannst Du weder sehen noch berühren oder schmecken !Aber es wird Dich schützen und dich stark machen und dir Geborgenheit geben , wann immer du sie brauchst !Es wird alle Zeiten überdauern , und von all den Geschenken die ich dir gemacht habe , hoffe ich , dass du dich eines Tages einzig an DIESES erinnerst.Ich blickte auf und fragte was ist es denn ??Und sie sagte : "Liebe. All die Liebe, die ich für dich empfinde.Acht Tage später starb meine Großmutter. Und sie behielt Recht ! Von den vielen Geschenken die sie mir in all den Jahren machte , ist nur eines geblieben : ein vergilbter Karton mit ausgefransten Kanten, der nichts enthält und zugleich doch alles.Meine Erinnerungen/Liebe !Das ist das schönste Geschenk der Welt !"
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 30.12.12  +  

Liebe Freunde,Bekannte und Unbekannte,ich wünsche Euch...

...und Euren Liebsten ein gesegnetes,besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest mit viel Gesundheit und Liebe. Viele ♥ - liche Grüße,Eugenia.
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 24.12.12  5  

1. ADVENTSSONNTAG ♥

HEUTE IST DIE  ERSTE KERZE AM ADVENTSKRANZ  ENTZÜNDET... Wünsche ich allen eine wundervolle und besinnliche Adventszeit! VIEL LICHT UND LIEBE FÜR UNS ALLE !!! Mit herzlichen Grüßen,Eugenia ♥   .................%%%....(,) ...........%%%%%%|__|o%o .......(,).%%%%%%%%o.....% ...%|__|...................%%..(,).`% ...%%%%........)..........%|__|%% ...%%%%.......(,)..........%%%´% ....%%%%%o|__|.........%%%% .......%%%%%%%%%%%%% ..........o%%%%%%°%%%
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 02.12.12  +  

Die 5 Sprachen der Liebe - YouTube

Powerpoint-Präsentation www.heinz-trompeter.de
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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youtube.com 21.05.12  +  

L i e b e und T o l e r a n z...

          ...ist die Voraussetzung für gegenseitige ACHTUNG und RESPEKT... und auch für den FRIEDEN UNTER DEN MENSCHEN auf dieser Welt. Es ist bestimmt noch ein weiterer Weg bis unter Menschen auf der Erde HARMONIE und FRIEDEN herrscht,doch NIEMALS sollten die Menschen GLAUBEN verlieren. JEDER MENSCH BRAUCHT LIEBE! Ohne Liebe wären wir Menschen,wie Erde ohne Sonne. OHNE LIEBE WÜRDEN WIR MENSCHEN INNERLICH STERBEN,GEFÜHLLOS UND ERKALTET DURCH LEBEN GEHEN! GERADE IN HEUTIGER IMMER MEHR KALTEN WELT...wo viele nur noch an sich selbst denken,nach eigenen Vorteilen schauen,sind auch meistens zu sehr materiell eingestellt...FEHLT IMMER ÖFTER DIE LIEBE DER MENSCHEN UNTEREINANDER. Meine Frage an uns alle: Ob lohnt sich gegen sich gegenseitig zu kämpfen? Ich wünsche mir...und allen :-))),dass wir mit LIEBE und WÄRME uns betrachten...wenn ein Mensch Liebe erfährt und gibt...kann ein wenig die Seele baumeln lassen um neue Kraft für den Alltag des Lebens zu schöpfen. MIT EINEM LIEBEVOLLEN MITEINANDER JEDER MENSCH KANN SICH WOHLFÜHLEN UND HARMONIE EMPFINDEN.Ist das nicht schön? :-):-):-) Wir Menschen sollen stets im Klaren sein,dass alles Irdische vergänglich ist... und auf jedes Ende ein ANFANG folgt... In diesem Sinne wünsche allen Freunden,Bekannten und zahlreichen anonymen Besuchern nur respekt- und liebevolle Miteinander :-))).Und natürlich meine herzliche Umarmung für Euch alle :-):-):-),Eugenia B.B.
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 02.12.12  +  

♥♥Viele von uns würden sich erschrecken, wenn sie anstatt ihren Gesicht, ihren Charakter im Spiegel sehen würden♥♥...Ist das nicht wahr?...;-)

Der letzte Tag... Dies ist die wahre Kurzgeschichte eines Geschäftsmannes, der mit sich selbst, seinen Beziehungen und mit seinem Geschäft mehr als unzufrieden war. Seine Frau wollte sich von ihm trennen, sein Geschäft war verschuldet, und er war müde seiner Kraft- und Mutlosigkeit. Als er eines Abends Bilanz über sein Leben zog, beschloss er, sich am übernächsten Tag umzubringen. Nach diesem Entschluss sah er dem nächsten und letzten Tag in seinem Leben gelassen entgegen. Sein letzter Tag brach an. Froh über das nahe Ende seines Leidens, genoss er an diesem Tage in Ruhe sein Frühstück und fand sogar liebe und lobende Worte für seine Frau. Heiter verabschiedete er sich und machte noch einen Umweg zu seinen alten Freunden, für die er schon Jahre keine Zeit mehr hatte. Zu jedem sprach er gütige, wohlwollende Worte, hatte Zeit und ein Ohr für ihre Probleme, auch ein stilles, ruhiges Lächeln für jeden. Er genoss die Morgensonne auf dem Weg ins Geschäft. Dort nahm er sich seiner Kunden ganz besonders herzlich und fair beratend an. Frei jeglicher Verkaufserwartung präsentierte er seine Produkte mit großer Rücksicht auf den wirklichen Bedarf der Kunden. Als er am Abend Kasse machte, stellte er fest, dass an diesem Tag ein riesiger Gewinn gemacht worden war. Zu Hause empfing ihn seine Frau wie in den Anfangszeiten seiner Ehe und servierte ihm sein Lieblingsmahl mit größter Aufmerksamkeit. In der kommenden Nacht erkannte er, dass es eigentlich keinen Grund mehr für seinen geplanten Selbstmord gab. Der Grund dafür war. Er hatte seine Einstellung zum Leben geändert und das Leben hatte es ihm gedankt. So beschloss er, von nun an jeden Tag als seinen "letzten Tag" auf Erden zu leben. /Autor unbekannt/
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 21.10.12  +  

Egal, ob du verheiratet bist oder nicht, du solltest es lesen...

"Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen. Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür. Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr. Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist. Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen. Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten. Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein. Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch. Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro. Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe. Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker. Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel! Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf. In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit. Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr. Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet". Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet. Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben. Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks. Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Lebe eine glückliche Partnerschaft! Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts. Tust du es doch, wirst du damit vielleicht eine Ehe retten. Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben."
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 10.04.12  5  

♥Der Mensch und der Paradiesvogel♥

Es war einmal ein Mensch, der hatte einen Vogel zum Freund. Es war ein besonderer Vogel, nämlich ein Paradiesvogel. Beide liebten und achteten einander und respektierten sich so, wie sie waren. Der Paradiesvogel und der Mensch unterhielten sich oft über die Welt, das Leben, ihre Träume und noch viele andere Dinge und waren einfach glücklich, wenn sie zusammen waren. Oft flog der Paradiesvogel auch aus, damit er bei seinen weiten Flügen die Freiheit spüren und Kraft sammeln konnte. Mal blieb er nur kurz weg, dann wieder für längere Zeit. Aber immer kehrte er zu seinem Freund, dem Menschen, zurück, und erzählte ihm dann von seinen Reisen, was er dort gesehen, erlebt und gelernt hatte. Denn auf seinen Reisen lernte er auch viele andere Menschen und Tiere kennen, und von ihnen lernte er vieles und alle waren sie seine Freunde. Während der Abwesenheit des Paradiesvogels hatte der Mensch genug Zeit, um über all das nachzudenken, was der Vogel ihm erzählt hatte, und so lernte auch er daraus und entwickelte sich weiter. Eines Tages kam ein anderer Mensch, um den Menschen zu besuchen, und der Paradiesvogel war auch dort. Der andere Mensch bewunderte den Paradiesvogel für seine außerordentliche Schönheit und seine große Klugheit. Dann verabschiedete sich der Paradiesvogel, weil es ihn wieder mal in die Ferne zog. Als er fort war, sagte der andere Mensch: "Du hast da einen wunderbaren Freund. Hast du denn keine Angst, ihn zu verlieren?" "Nein, warum sollte ich Angst haben?", fragte der Mensch. "Nun, wenn er immer wieder auf Reisen geht, könnte ihm doch etwas zustoßen. Oder er könnte einfach für immer fortbleiben. Hat er nicht selbst gesagt, das er überall Freunde hat? Vielleicht kommt er irgendwann gar nicht mehr zu dir, weil er einen anderen Menschen lieber mag als dich." "So etwas würde er nie tun. Er ist treu und kommt immer zu mir zurück, das weiß ich." Aber als der andere Mensch ebenfalls gegangen war, machte der Mensch sich doch Sorgen. Eigentlich hatte der andere Mensch gar nicht mal so Unrecht gehabt. Vielleicht würde der Paradiesvogel eines Tages wirklich nicht mehr zurückkommen. Er war in der letzten Zeit sehr oft fort, oft über Wochen. Und was wäre, wenn ihm wirklich mal etwas Schlimmes passieren würde? Der Mensch beschloss, es nicht soweit kommen zu lassen, und etwas zu tun. Er baute einen Käfig, um den Paradiesvogel darin festzuhalten, damit er nie wieder fortfliegen könnte. Dann würde der Paradiesvogel immer bei ihm sein und sie wären nie wieder getrennt. Und er wollte ihm ja nichts Böses damit, es war ja auch zu seinem Schutz. Er würde alles tun, um seinen Freund nicht verlieren zu müssen. Er baute einen Käfig, so groß, das man darin weit schauen musste, um das andere Ende davon zu sehen, mit Stäben aus purem Gold und einem mit Diamanten und Edelsteinen besetzten Bett für den Paradiesvogel. Als der Paradiesvogel von seiner Reise zurückkam und vor seinem Freund landete, sah er den Käfig und fragte gleich: "Was ist denn das?" Der Mensch antwortete. "Das ist ein Käfig. Ich habe ihn eigens für dich gebaut." "Du willst mich einsperren? Aber warum denn?", frage der Paradiesvogel. "Weil ich fürchte, das du von deinen Reisen nicht mehr zurück kommst. Wer gibt mir denn die Sicherheit, dass du nicht irgendwann für immer fort bleibst?" "Ich, ich habe dir immer mein Wort gegeben, das ich zurückkomme, wann immer ich fort ging. Ich habe nie mein Wort gebrochen, und nun vertraust du mir nicht mehr?" "Darum geht es doch gar nicht. Ich habe auch Angst, dass dir etwas Schlimmes zu stößt. Was ist, wenn du dich auf deinen Reisen verletzt und nicht mehr zu mir kommen kannst?" "Dann werde ich warten, bis meine Wunden verheilt sind, und dann zurückkommen", antwortete der Paradiesvogel. "Nein, das ist viel zu gefährlich. Bitte, geh in den Käfig, es ist der einzige Ort, an dem du sicher bist. Und stell dir vor, wir wären immer zusammen und müssten uns nie mehr voneinander trennen! Wäre das nicht schön?" "Nein, auf keinen Fall, ich lasse mich nicht einsperren!", rief der Paradiesvogel entsetzt. Nun verlor der Mensch die Geduld und sprang auf den Paradiesvogel, um ihn zu fangen und ihn eigenhändig in den Käfig zu sperren. Aber der Paradiesvogel war flinker als der Mensch und flog schnell auf einen Baum, auf dem der Mensch ihn nicht erreichen konnte. Mit Tränen in den Augen sagte er zu ihm: "Wenn du mich einsperren willst, kann ich nicht bei dir bleiben. Ich werde nun fortfliegen, und ob ich je zurückkomme, weiß ich noch nicht zu sagen. Aber was auch geschieht, ich werde unsere Freundschaft niemals vergessen." Damit flog er davon, eine tiefe Traurigkeit in seinem Herzen tragend. Auch der Mensch war traurig, das er seinen Freund nun verloren hatte. Der Paradiesvogel flog lange. Dabei weinte er bitterlich. Irgendwann war er so erschöpft, das er landete und unter einem Baum einschlief. Mitten in der Nacht wurde er von einem Geräusch geweckt. Es war eine Eule, die ihren Ruf durch die Nacht hallen ließ. Als sie den Paradiesvogel bemerkte, flog sie zu ihm und setzte sich neben ihm. Die Eule kannte den Paradiesvogel, er hatte sich auf seinen Reisen mit ihr angefreundet. Sie schaute ihn eine Weile an, dann frage sie: "Was ist mit dir, du siehst so traurig aus?" "Ich habe einen Freund, der versucht hat mich einzusperren. Ich bin sehr enttäuscht und traurig deshalb und weiß nicht, was ich jetzt tun soll." "Warum wollte dein Freund dich denn einsperren?", fragte die Eule. Der Paradiesvogel erzählte ihm nun die ganze Begebenheit, von der Angst seines Freundes und dem Käfig und wie er davon geflogen war. Als er fertig war mit erzählen, sah die Eule ihn eine Weile eindringlich an und sagte dann: " Was dir widerfahren ist, hat mit einem Gefühl zu tun, das deinen Freund dazu gebracht hat, dich einsperren zu wollen. Es ist Angst, die Angst, jemanden, den man liebt, an jemand anderes zu verlieren. Viele Menschen kennen dieses Gefühl, sie nennen es Eifersucht." "Aber ich war ihm doch immer treu und bin stets zu ihm zurückgekehrt, er hat doch keinen Grund, eifersüchtig zu sein", entgegnete der Paradiesvogel. "Seine Angst hat ihn verblendet, deshalb traut er dir nicht mehr. Hinzu kommt die Angst, dass dir etwas schlimmes passieren könnte. Weißt du, das Glück und die schönen Augenblicke im Leben kommen und gehen, und jeder erlebt mal eine Zeit, in der er nicht so glücklich ist wie sonst. Aber das ist vollkommen normal, und hinterher kommen auch wieder bessere Zeiten. Aber die Menschen begnügen sich nicht mit den schönen Momenten, die sie erleben, sie wollen das Glück mit aller Macht festhalten, damit es immer bei ihnen bleibt und sie nie verlässt. Dabei verlässt es einen ja nie ganz. So wie du immer wieder zu deinem Freund zurückgekommen bist, kommt auch das Glück immer wieder zurück. Wenn man denn hinschaut und es erkennt. Aber wer so sehr mit seiner Angst beschäftigt ist, der sieht das Glück oft nicht, selbst wenn es direkt vor einem steht." "Und du meinst, die Angst hat auch meinen Freund so blind gemacht, das er das wahre Glück nicht sieht?" "Ja, so scheint es. Und vielen anderen Menschen geht es genau so." "Aber dann müsste man es ihnen doch nur sagen." "Sie wissen es bereits. Sie haben es nur vergessen, weil sie schon seit undenklich langer Zeit nur noch die Angst sehen." "Dann muss man sie eben wieder an das, was sie wissen, erinnern. Dann ist das alles ja nur ein großes Missverständnis, und wenn die Menschen sich wieder erinnern, wird alles wieder gut. Ich danke dir, dass du mir mit deinem Rat geholfen hast!" Der Paradiesvogel strahlte und er wollte sich gerade in die Luft erheben, um zurück zu seinem Freund zu fliegen, als ein großer Schmerz seinen Fuß durchzuckte. Er fiel wieder auf die Erde, und nun sah er, das er verwundet war. "Oh je, ich bin verletzt. Das muss passiert sein, als mein Freund versuchte, mich zu fangen und ich ihm davon gesprungen bin." "Am besten bleibst du erstmal hier, bis die Wunde verheilt ist", sagte die Eule, "mit dieser Verletzung kannst du nicht fliegen. Ich werde dich in eine Höhle bringen, sie ist ganz in der Nähe. Dort lebt ein Freund von mir, ein Bär, der wird dir ein Kraut beschaffen, damit deine Wunde schneller heilt und dich pflegen, bis du wieder gesund bist." Der Paradiesvogel war einverstanden, und so brachte die Eule ihn zur Höhle des Bären. Der Bär begrüßte die beiden freundlich und schaute sich dann den Fuß des Paradiesvogels an. Dann sagte er:" Die Wunde ist sehr tief, es wird dauern bis sie verheilt ist. Aber du kannst solange bei mir bleiben, bis du wieder gesund bist." So blieb der Paradiesvogel beim Bären, der sich rührend um ihn kümmerte, ihm jeden Tag Kräuterumschläge um den Fuß machte und ihm eine Suppe kochte, damit er gestärkt und somit schneller gesund wurde. Es verging einige Zeit, bis der Paradiesvogel wieder laufen konnte, aber langsam heilte die Wunde. Er sprach mit dem Bären auch oft über die Zeit, als er immer zu dem Menschen flog und worüber sie damals gesprochen hatten. Der Bär hörte geduldig zu und tröstete den Paradiesvogel, wenn dieser mal wieder traurig darüber war, das sein Freund sich so verändert hatte und so unter seiner Angst litt. Er war dem Menschen auch nicht böse, dass dieser ihn hatte einsperren wollen. Er kannte ja nun den Grund und machte sich Sorgen um den Menschen, denn er liebte ihn noch immer. So sagte der Paradiesvogel eines Tages: " Bär, ich danke dir aus tiefstem Herzen, das du mich gesund gepflegt und mir zugehört hast. Aber nun will ich wieder zurück zu meinem Freund fliegen, um ihm zu verzeihen und ihm die Augen zu öffnen. Wenn er hört, dass das alles nur ein Missverständnis ist, wird er mich bestimmt nicht mehr einsperren wollen." "Nun, deine Wunde ist so gut wie ganz verheilt, aber du bist lange nicht mehr geflogen. Traust du dir einen so langen und anstrengenden Flug denn schon zu?" "Mach dir keine Sorge, dank deiner Pflege fühle ich mich wie neu geboren. Ich bin stark genug, ich schaffe das schon." "Also gut", sagte der Bär, "dann wünsche ich dir von Herzen alles Gute. Pass auf dich auf und grüß deinen Freund von mir." "Danke, das werde ich." Damit wollte der Paradiesvogel sich in die Luft erheben und davonfliegen, als der Bär ihn noch mal zurückhielt. "Ach, eins noch: Solltest du jemals in Gefahr sein und Hilfe brauchen, dann ruf nur nach mir, und ich werde kommen um dir zu helfen." "In Ordnung, ich werde daran denken. Machs gut, und noch mal vielen Dank für alles." Mit diesen Worten flog der Paradiesvogel nun davon. Er flog mehrere Tage und Nächte hindurch, denn der Weg war weit und er wollte so schnell wie möglich wieder bei seinem Freund sein. Als er schließlich bei ihm ankam, war er sehr müde und erschöpft, aber dennoch glücklich, endlich angekommen zu sein. Der Mensch kam auf ihn zu. Sein Gesicht hatte Sorgenfalten, und auch er sah erschöpft und müde aus. "Paradiesvogel, du bist wieder da!" "Ja, das bin ich. Und ich bin dir auch nicht böse, das du mich einsperren wolltest." Dann schaute er sich um und sah, dass der Käfig immer noch da stand. "Warum steht der Käfig noch dort? Du brauchst ihn doch gar nicht." "Und ob ich ihn brauche", entgegnete der Mensch. "Ich habe die ganze lange Zeit hier gesessen, gehofft und darauf gewartet, dass du wiederkommst. Ich wollte, dass du bei mir bleibst, und was machst du? Du fliegst fort und kommst eine endlos lange Zeit nicht wieder! Ich dachte, du kommst nie mehr zurück!" Nun war der Paradiesvogel noch entsetzter und enttäuschter als damals, als sein Freund versucht hatte, ihn einzusperren. "Ich konnte nichts dafür, ich war verletzt und meine Wunde hat lange gebraucht, um zu heilen. Als du mich fange wolltest, ist das passiert. Und nun komme ich zurück, bin bereit dir zu verzeihen, und du machst mir Vorwürfe?" Der Paradiesvogel war so entsetzt, das er in diesem Moment vergessen hatte, was die Eule ihm einst über die Angst und die Eifersucht erzählt hatte. Darum verstand er den Menschen in diesem Augenblick nicht. Dieser sagte nun:" Wärst du nicht fort geflogen, würde ich dir jetzt keine Vorwürfe machen! Und du siehst doch, es ist eingetroffen, was ich befürchtet habe! Du wurdest verletzt, und beinahe hätte ich dich für immer verloren! Und ich werde das nicht noch einmal zulassen!" Mit diesen Worten machte er einen Schritt nach vorne, packte den Paradiesvogel und sperrte ihn in den Käfig. Dieser versuchte zwar, dem Griff des Menschen zu entkommen, aber er war zu erschöpft und zu geschwächt, um sich wehren zu können. Somit saß er nun da, gefangen im Käfig, und konnte nicht mehr hinaus. Er war unendlich traurig und weinte bittere Tränen, noch mehr als damals, als er davongeflogen war. Der Mensch bemerkte dies und fragte, was mit ihm los sei. Aber der Paradiesvogel schaute ihn nur traurig an und sagte nichts, weil er spürte, das der Mensch ihn nicht verstehen würde. Der Mensch hatte ein Zelt vor dem Käfig aufgeschlagen, um immer in der Nähe des Paradiesvogels sein zu können. Er hatte sich in der Zeit, in der er allein gewesen war, immer ausgemalt, wie schön es sein würde, wenn der Paradiesvogel zurückkäme und dann für immer bei ihm sein würde. Aber nun sah er den betrübten Paradiesvogel und wusste nicht, was er tun sollte. Der Mensch stellte ihm immer wieder Futter und Wasser hin, aber der Paradiesvogel rührte nichts an. Der Mensch machte sich nun ernsthaft Sorgen. Außerdem bemerkte er, dass der Paradiesvogel krank zu sein schien. Seine Wunde war wieder aufgeplatzt und entzündet, und sein einst prachtvoll buntes und glänzendes Gefieder war nun grau und stumpf. Er verlor auch immer mehr Federn. So vergingen einige Tage, und der Paradiesvogel wurde immer schwächer. Nun besann sich der Mensch, da er spürte, dass der Paradiesvogel sterben würde, wenn nicht bald etwas geschah. "Paradiesvogel, hör mir zu", sagte er, "ich sehe dass du krank bist, darum werde ich dich aus dem Käfig herausholen. Ich liebe dich und ich will nicht, das du stirbst." Der Paradiesvogel hob den Kopf und sah ihn dankbar an. "Ich bin so froh, dass du mich wieder frei lässt. Denn wenn du es nicht tust, weiß ich nicht, wie lange ich noch überlebe." Der Mensch ging zum Käfig, um ihn zu öffnen, und erschrak: Der Tür des Käfigs ließ sich nicht öffnen! Und er hatte auch keinen Schlüssel, weil er, als er den Käfig baute, nicht die Absicht gehabt hatte, den Paradiesvogel jemals wieder frei zu lassen. "Paradiesvogel, es tut mir leid, ich will dich wirklich frei lassen, aber ich kann es nicht, die Tür lässt sich nicht öffnen und ich bin nicht stark genug, den Käfig zu zerstören." Mit diesen Worten brach der Mensch weinend zusammen, weil er wusste, das der Paradiesvogel nun sterben würde. Auch der Paradiesvogel weinte, da es nun keinen Ausweg mehr gab, weder für ihn noch für seinen Freund. Beide weinten sich in den Schlaf. In der Nacht hatte der Paradiesvogel einen Traum. Er träumte von der Zeit, als er und der Mensch noch nicht durch die Eifersucht, die Angst und den Käfig getrennt waren, von dem Tag, als er von einer seiner Reisen zurückkam und den Käfig sah, in den der Mensch ihn sperren wollte, von seiner Flucht, der Eule, dem Bären und seiner Zeit in der Bärenhöhle. In diesem Traum fiel ihm alles wieder ein, was er von der Eule und von dem Bären gelernt hatte. Zum Schluss träumte er, das er sich von dem Bären verabschiedete, und hörte, bevor er aufwachte, noch einmal die letzten Worte des Bären: "Solltest du jemals in Gefahr sein und Hilfe brauchen, dann ruf nur nach mir, und ich werde kommen um dir zu helfen." Dann erwachte der Paradiesvogel aus seinem Traum, er erinnerte sich wieder an alles, hob den Kopf und schrie mit der letzten Kraft, die er noch hatte, nach dem Bären. Nur wenige Augenblicke später kam dieser herbei gerannt. Er hielt vor dem Käfig und frage den Paradiesvogel, was er für ihn tun könne. "Bitte hilf mir, ich kann nicht aus diesem Käfig heraus. Mein Freund, der Mensch, hat versucht ihn zu öffnen, aber er ist nicht stark genug." Der Mensch, der von dem Schrei des Paradiesvogels geweckt worden war, stand auf, ging zum Käfig und erschrak. Da stand ein Bär! Aber bevor er irgendetwas sagen oder tun konnte, sagte der Paradiesvogel. "Hab keine Angst, der Bär ist ein Freund von mir, er wird dir nichts tun. Er war es auch, der mich gesund pflegte, als ich verletzt war. Ich war bei ihm, deshalb war ich auch solange fort." "Das ist wahr", sagte der Bär zum Menschen. "Aber warum hast du den Paradiesvogel eingesperrt?" "Weil ich Angst hatte, ihn zu verlieren", antwortete der Mensch. Der Bär wandte sich an den Paradiesvogel:" Hast du ihm denn nichts von dem erzählt, was du bei der Eule und mir gelernt hast?" "Nein, ich hatte, als ich hier ankam, alles vergessen, weil ich so erschrocken über die Vorwürfe war, die mein Freund mir machte. Erst heue Nacht im Traum ist mir alles wieder eingefallen, deshalb habe ich dich auch erst jetzt gerufen", sagte der Paradiesvogel. "Was denn für Vorwürfe?", wollte der Bär wissen. Und dann erzählten der Mensch und der Paradiesvogel alles, was seit der Ankunft des Paradiesvogels passiert war. Der Bär saß da und hörte geduldig zu. Dann erzählte der Mensch ihm von seinen Ängsten und Befürchtungen und von der Sorge um den Paradiesvogel. Und der Paradiesvogel erzählte dem Menschen, was er über die Angst, die Eifersucht und das Glück gelernt hatte. Als sie sich ausgesprochen hatten, sagte der Mensch: "Also war das alles nur ein ganz großes Missverständnis. Ich brauche den Käfig gar nicht. Und jetzt ist es zu spät, weil ich den Käfig nicht mehr öffnen kann. Mein Freund ist deshalb krank und wird sterben. Es ist alles meine Schuld! Hätte ich ihn doch ziehen lassen, hätte ich diesen Käfig doch nie gebaut!" Der Mensch war den Tränen nahe. Da sagte der Bär: "Solange man seine Fehler und Schwächen einsieht und bereit ist, etwas zu verändern, ist es nie zu spät. Komm, wir wollen gemeinsam versuchen, den Käfig aufzubrechen und den Paradiesvogel zu befreien." Mit diesen Worten stand er auf, und auch der Mensch stand auf. Mit vereinten Kräften schafften sie es, den Käfig aufzubrechen und den Paradiesvogel zu befreien. Und nun geschah etwas Seltsames: Kaum war der Paradiesvogel befreit, verschwand der Käfig. "Den Käfig wird nicht mehr gebraucht, darum ist er verschwunden", sagte der Bär. Der Mensch und der Paradiesvogel umarmten einander. Sie hielten sich lange im Arm und weinten dabei, aber diesmal waren es keine Tränen des Schmerz, des Leids und der Trauer, sondern die Tränen der Liebe, der Heilung und des Verzeihens. Der Bär blieb noch einige Tage bei dem Paradiesvogel und dem Menschen, und gemeinsam pflegten sie den Paradiesvogel, bis er wieder völlig gesund war. Dann ging der Bär wieder, und zum Abschied sagte er zum Menschen: "Ich glaube, du hast daraus gelernt, dass es nicht gut war, den Paradiesvogel einsperren zu wollen. Und ich hoffe, du wirst es nie wieder tun." "Nein, das werde ich nicht, nie mehr. Denn dadurch hätte ich beinahe verloren, was ich am meisten liebe, und es wäre ganz allein meine Schuld gewesen." "Es geht nicht so sehr um Schuld, sondern darum, das deine Angst dich hat blind werden lassen. Und wer weder das Glück noch seine Schwächen sieht, kann nicht glücklich werden und sich nicht ändern. Aber gerade das hast du nun gelernt. Nutze dieses Wissen, und du kannst viel bewirken." Dann lief der Bär in den Wald und war verschwunden. "Du, Paradiesvogel, ich habe eine Idee", sagte der Mensch. "Welche denn?", wollte der Paradiesvogel wissen. "Die Eule hat dir doch mal erzählt, dass viele Menschen blind vor Angst und Eifersucht sind und das wahre Glück deshalb nicht sehen können. Lass uns in die Welt hinausziehen, und allen Menschen erzählen, was wir erlebt haben. Dann können die Menschen das lernen, was wir jetzt schon wissen. Und dann haben sie keine Angst mehr und befreien sich aus den Käfigen, die sie sich selbst geschaffen haben." "Au ja, das machen wir!", sagte der Paradiesvogel. Und damit nahm der Mensch sein Zelt und noch ein paar Kleinigkeiten, und sie machten sich auf den Weg. Überall, wo sie hinkamen, erzählten sie ihre Geschichte jedem, der sie hören wollte. Einige Menschen verstanden sie nicht, aber dennoch gab es viele, die einsahen, dass die Liebe stärker sein konnte als die Angst. Denn die Seelen der Menschen sind wie ein Paradiesvogel: Jede Seele braucht die Freiheit. Versucht man, sie festzuhalten oder einzusperren, so wird sie fliehen oder im Käfig sterben. Und damit erreicht man das Gegenteil von dem, was man eigentlich hatte bezwecken wollen. Lässt man die Seele aber ziehen, immer in Liebe und dem Wissen, das sie zurückkommt, so wird ihr nichts geschehen und sie wird immer wieder zu einem zurückkehren./Verfasser unbekannt/
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 29.07.12  1  

Du bist was besonderes - vergiss das NIEMALS!

"Einen Scheck von 40 EURO Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute. Er fragte: 'Wer möchte diesen Scheck haben? Alle Hände gingen hoch. Er sagte: Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.' Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er, 'Möchte ihn immer noch einer haben? Die Hände waren immer noch alle oben. Also, erwiderte er: 'Was ist wenn ich das tue?' Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund. Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig. Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?' Es waren immer noch alle Arme in der Luft. Dann sagte er: 'Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 EURO wert.' Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.' 'Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben. Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch WER DU BIST. 'Du bist was besonderes - vergiss das NIEMALS!' Wenn du das nicht weiterleitest, wirst du nie wissen welche Leben es berührt, zu welchen gebrochenen Herzen es spricht, oder welche Hoffnung es geben kann."
Eugenia Baginski @ Preussisch Oldendorf
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yasni 08.07.12  +  

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